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Wir geben älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine Stimme

Der Stadtseniorenrat Geislingen (StSRG) wurde im Februar 2003 als eine eigenständige Arbeitsgemeinschaft in der „Initiative Bürgerengagement e.V.“ gegründet. In der Geschäftsordnung, die nach der Umwandlung der Arbeitsgemeinschaft im Jahr 2005 in einen eingetragenen Verein als Satzung weiterhin Bestand hat, sind Zweck und Aufgaben des StSRG festgelegt:

  • Der Stadtseniorenrat Geislingen e.V. versteht sich als Vertretung der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Stadt Geislingen. Er ist unabhängig, parteipolitisch neutral und konfessionell ungebunden. Der StSRG ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  • Der StSRG tritt für die Interessen älterer Menschen in Geislingen ein und versteht sich als ein Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, wirtschaftlichem, kulturellem und gesellschaftlichem Gebiet.
  • Der StSRG informiert die Öffentlichkeit und macht staatliche und kommunale Behörden auf die Probleme älterer Menschen aufmerksam und arbeitet an deren Lösungen mit.
  • Im Rahmen einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit informiert der StSRG ältere Menschen über sie betreffende Angelegenheiten; er sorgt für ihre Beratung und für die Koordinierung von Massnahmen für die ältere Generation.

 

Was Wir Wie tun: Einen Rückblick finden Sie in unseren Jahresbriefen

Der Stadtseniorenrat gibt jeweils nach Ablauf eines Jahres einen Jahresrückblick in Form eines „Jahresbriefes“ heraus. Wenn Sie mehr über die Arbeit des Stadtseniorenrates in den letzten Jahren erfahren möchten, können Sie dies in den Jahresbriefen nachlesen. Diese finden Sie unter der Rubrik Downloads im Archiv. 

Kino 50+

Kino 50Plus- Ein Versuch

Schreiben geht ja, aber wie kopiere ich hier etwas rein??

In Zusammenarbeit mit dem Gloria Kino-Center wird am Montag, dem 18. Juli 2022, um 15.30 Uhr der Film „Schmetterlinge im Ohr“ gezeigt.

Oh jetzt hat es funktioniert.

Antoine, ein gutaussehender Geschichtslehrer in seinen frühen Fünfzigern, ist Ignorant der Extraklasse, vor allem wenn es um Symptome des eigenen Alterns geht: Wortmeldungen seiner Schüler oder die Gefühlslage seiner Freundin – geht ihn nichts an. Sogar das morgendliche Schellen seines Weckers ignoriert er. Seine neue Nachbarin Claire treibt er mit ohrenbetäubenden Lärm in den Wahnsinn. Ihre Wutausbrüche perlen an Antoine gnadenlos ab – wie alles in dieser Welt. Erst als er in der Schule auch den Feueralarm ignoriert, ist Antoine gezwungen, sich der unangenehmen Tatsache zu stellen: Er ist so gut wie taub. Und das im besten Alter! Mit dem Einsatz von Hörgeräten eröffnet sich ihm bald eine neue Welt, aber die bringt nicht nur Freude. Dieses Accessoire der Alten passt einfach nicht zu seinem Selbstverständnis als Mann. Noch schlimmer ist für ihn, dass er plötzlich alles mitbekommt, was er sonst entspannt ausblenden konnte. Seine demente Mutter, seine überforderte Schwester, die von ihm jahrelang brüskierte Lehrerschaft – alles prasselt nun ungefiltert auf ihn ein. Nur ein einziger Mensch bedrängt ihn nicht: Violette, die kleine Tochter Claires, die seit dem Tod ihres Vaters nicht mehr spricht. Plötzlich nimmt er gegen seine Natur Anteil an anderen. Mehr noch: er verliebt sich in ihre Mutter. Aber Hörgeräte sind kein Garant für gute Verständigung. Denn die will gelernt sein…

 

Eine hinreißend turbulente Komödie über die Schwierigkeiten der zwischenmenschlichen Kommunikation und den betörenden Charme der Ignoranz. Getragen von der gnadenlosen Komik, die entstehen kann, wenn Menschen nonchalant aneinander vorbeireden, nähert sich Schauspieler und Regisseur Pascal Elbé spielerisch einem existentiellen Thema: dem Unabänderlichen im Leben und der Chancen, die darin liegen, die Herausforderungen anzunehmen.

Dies ist ein Beispieltext.

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