Der Stadtseniorenrat Geislingen e.V. – Unterstützung, Service und Unterhaltung für Sie!

Informieren Sie sich über unsere vielfältige ehrenamtliche Arbeit. Unser ganzes Engagement dient dem Ziel, die Lebensqualität der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in Geislingen an der Steige und Umgebung zu erhalten und zu verbessern. Wenden Sie sich gerne an uns, wenn Sie Unterstützung im Alltag, mal einen Rat, Hilfe bei Behördengängen oder auch, wenn Sie auf der Suche nach Gesellschaft und Unterhaltung sind. Wir bemühen uns, das Angebot für Sie ständig zu erweitern. 

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Aktuelles

März, 2026

Vorstandssitzung

Sitzung des Vorstands

Die nächste öffentliche Sitzung des Vorstandes findet am Montag, dem 02.03.2026 um 14.00 Uhr  

im Mehrgenerationenhaus, Schillerstr. 4 statt.

 Tagesordnung: 

  • Begrüßung
  • Genehmigung des Protokolls vom 02.02.26
  • Rückblick Hochschule 50+
  • Melodie am Nachmittag 11.04.2026
  • Verschiedenes

 

Interessierte Mitglieder und Gäste können können gern daran teilnehmen und sich mit Fragen einbringen und an der Diskussion beteiligen.

Im Anschluss an die öffentliche Sitzung findet noch eine nichtöffentliche Sitzung statt.

Hochschule 50+ 2026

 

Bericht Hochschule 50+ „REISEN gestern, heute…morgen“ vom 23.-26.02.2026

Zwei Tage haben sich die Senioren-Studierenden mit Vorlesungen weitergebildet. Von den Anfängen des modernen Tourismus als Vergnügungs- und Bildungsreisen in südliche Länder bis hin zum Großstadt-Tourismusmarketing eröffnen sich große Herausforderungen. Dabei geht es um Sehnsuchtsorte, die bereist werden wollen. Wenn man reist, reist die Seele mit und Reisen bildet. Wie werden Orte attraktiv für Gäste? Drei Komponenten – eine ideale Lage, sichtbare Geschichte und Wasser. Aber es geht auch um die Frage, was kann deine Stadt für den Tourismus tun – und was kann der Tourismus für deine Stadt/Region tun?“. Daher sollte nachhaltiges Tourismusmarketing und Stadtplanung integriert umgesetzt werden. – Und da kommt künftig immer mehr die Künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel. Ein Forschungsprojekt der Hochschule Kempten zum Besuchermanagement und nachhaltigem Tourismus durch Einsatz eines Erlebnisbusses (CO²-Reduzierung) in der Region Kempten-Oberstaufen-Wangen wurde nicht angenommen. Mit der Erfassung von Besucherströmen kann die KI helfen, Überlastungen zu vermeiden und Reisen verantwortungsvoll zu gestalten. So wurde auch versucht, das Reiseverhalten zu den Seengebieten um Kempten zu regulieren. Das Klima in den Regionen Deutschlands verändert sich – auch das verändert das Reiseverhalten . Tendenz ist, dass der Tourismus und die Reisefreudigkeit in Deutschland zu nimmt. Beliebt sind weiterhin Städtereisen in In-Und Ausland, aber auch Gebiete, wo man die Ruhe und die schöne Landschaft als sehr erholsam empfindet.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“? Der Landkreis Göppingen mit seinen Löwenpfaden-Wanderwegen, dem Albtraufgänger und Radstrecken bieten Erholung und Bewegung in schönster Landschaft. Aber Tourismusmarketing ist mehr als nur ein Ort und nicht „nice to have“. Der Wanderweg wird zum Wirtschaftsfaktor, dabei geht es um regionale Produktvermarktung (Wege-Pflege, Übernachtungen, Unterkünfte, Gastronomie, regionale Betriebe bis hin zur Vermarktung von regionalen Produkten mit Wiedererkennung.

Die „Reise-Exkursion“ mit dem „Sihler-Bus“ zum Flughafen Stuttgart „STA“ brachte uns Einblicke ins Flughafen-Management, der Ablauf von der Landung bis zum Start eines Flugzeugs (Maschine in kürzester Zeit für den neuen Flug startklar machen mit Betanken, Catering, Kabinen säubern und Maschinensicherheit prüfen). Auch ist die Flughafenfeuerwehr mit großem Fuhrpark vorbereitet auf Einsätze. Wir wurden vom Landbereich zum Flugbereich wie normale Flugreisende behandelt (Kleidung ablegen und per Anweisung den Personenscanner durchlaufen). Ein Flughafenbus fuhr mit uns durchs Gelände. An einer grüngestreiften Condor Maschine gabs noch ein Gruppenbild. Nach dem Mittagessen besuchten wir dann Ritter-Sport Waldenbuch mit Museum, Einkaufsshob und Kaffee und Kuchen gratis.

Danke für die tolle Organisation und reibungslosen Ablauf 🙂

Cornelia Böhm

Erste-Hilfe-Kurs

Kurs Erste Hilfe für Senioren und durch Senioren am 29.01.2026

Dr. Theodor Dinkelacker, Vorsitzender des Stadtseniorenrates, begrüßte Dr. Wolfgang Schröder, Notarzt am Alb-Fils-Klinikum, und Susanne Schröder. Er zeigte sich sehr erfreut, dass rund 30 Senioren sich für die „Erste Hilfe“ interessieren.

Nach dem kurzen Video „Ein Leben retten“ kam Dr. Schröder gleich zur Sache.

Bei einem Unfall müssen Menschen helfen und Erste Hilfe leisten – und das kann jeder!

PRÜFEN – RUFEN – DRÜCKEN

Umsichtig Reagieren ist keine Frage des Alters. Dr. Schröder erörterte anhand einer Präsentation Hintergrundwissen zur Ersten-Hilfe-Leistung. 

„Nur Sie als Notfallhelfer haben die Chance, Leben zu retten“. Es braucht Umsichtigkeit und Mut zum Handeln. Die Erste Hilfe ist wichtig, um den Kreislauf wieder herzustellen bis nach ca. 8 Minuten der Rettungsdienst eintrifft. Bei Bewusstlosigkeit kann mit Herzdruckmassage der Blutkreislauf wieder in Gang gebracht werden, damit die Zellen mit Sauerstoff versorgt werden.

Erste Hilfe leisten:

  • Prüfen: Laut ansprechen „Hören Sie mich?“, die Person an den Schultern rütteln, Freimachen der Atemwege und Feststellen der Atmung, dabei den Kopf leicht überstrecken. Feststellen, ob die Person bewusstlos ist.
  • Rufen: Wenn keine Reaktion erfolgt laut um Hilfe rufen, andere Personen direkt ansprechen mitzuhelfen! Den Notruf 112 absetzen, weitere Atemkontrolle!
  • Drücken: bei keiner normalen Atmung mit der Herzdruckmassage beginnen. Andere Personen sollen ablösen und einen Defibrillator (AED) besorgen.
  • Herzdruckmassage mit den beiden Handballen auf Brustbein 30x festdrücken ca. 5 cm tief – dabei laut zählen  oder Singen (z. B. Stayin´Alive). Bei Anwendung des AED nach Anleitung vorgehen.

 

Man kann nichts falsch machen. Übrigens ist Nichtstun, Gaffen und Fotografieren strafbar – wir sind zur Hilfeleistung verpflichtet! Die Senioren wollten es wissen und haben an Reanimationspuppen unter Anleitung von Dr. Schröder und seiner Frau geübt und haben auch geduldig Fragen beantwortet. Sie bedankten sich bei den Senioren sogar mit einem Lob für die aktive Mitwirkung, denn Leben retten kann jeder.

Bei weiterem Bedarf würden Dr. Schröder und Frau Schröder den Kurs wiederholen. Interessierende melden sich gern per E-Mail an info@stsrg.de .

Der Vorsitzende Dr. Dinkelacker bedankte sich herzlich mit einem kleinen Präsent für den gelungenen „Erste-Hilfe-Kurs“, denn „Hingehen ist besser als Weggehen“.

Auf unserer Homepage unter Downloads ist der Vortrag  Erste-Hilfe-Kurs eingestellt. In der Präsentation ist auch über den You-Tube-Link per Mausklick das Video „Ein Leben retten“ anzusehen.

Jahresbrief

Jahresbrief 2025

Unser Jahresbrief enthält eine Rückschau auf die im Jahr 2025 durchgeführten Veranstaltungen sowie eine Vorschau auf die für 2026 geplanten Aktivitäten, soweit diese zum Jahreswechsel bereits in Planung waren.